
Wir wissen, wie die Geschichte weiterging, in: Das jüdische Erbe Europas. Krise der Kultur im Spannungsfeld von Tradition, Geschichte und Identität, hg. v. Eveline Goodman-Thau und Fania Oz-Salzberger, Berlin - Wien 2005, S. 439-441.

Der vergessene Sohn. Münsters jüdischer Heimatdichter Eli Marcus, in: Am Erker. Zeitschrift für Literatur 46 (2003/2004), 26. Jahrgang, Münster 2003, S. 68-71.

Eli Marcus, Ick weet en Land. Ausgewählte Texte und ein Lebensbild, hg. v. Manfred Schneider und Julian Voloj , Münster 2003.

Mit dem Gesicht nach vorne gewandt. Judentum und Schoah im Denken der jüdischen Studenten Europas. In: Erinnern und Verstehen. Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen. Herausgegeben von Hans Erler , Frankfurt a.M. 2003, S. 145-151.

Do mit hot das buch ein end / Das uns got moschiach send. Zur jüdischdeutschen Sprache und Literatur im Mittelalter. In: Judentum und Antijudaismus in der deutschen Literatur im Mittelalter und an der Wende zur Neuzeit. Ein Studienbuch. Herausgegeben von Arne Domrös, Thomas Bartoldus und Julian Voloj, Berlin 2002, S. 15-30.

En däftig Wüörtken platt. Biographische Notizen zum Münsterländer Heimatdichter Eli Marcus. In: Augustin Wibbelt Jahrbuch 2001, Münster 2002, S. 99-109.

Der Vater, der Sohn und das Heilige Russland. Biographische Notizen zu Leonid und Boris Pasternak. In: Grenzgänge. Menschen und Schicksale zwischen jüdischer, christlicher und deutscher Identität. Festschrift für Diethard Aschoff, Münster 2002, S. 212-232 (= Münsteraner Judaistische Studien 11).

Über die Bedeutung von Heimat, Worten und Erinnerung. In: Der Dialog zwischen Juden und Christen. Versuche des Gesprächs nach Auschwitz. Herausgegeben von Hans Erler – Ansgar Koschel , Frankfurt a.M. – New York 1999, S. 98-103.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin… In: Was bleibt von der Vergangenheit? Die junge Generation im Dialog über den Holocaust. Herausgegeben von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen , Berlin 1999, S. 135-143.